Bericht von der Buchmesse

Hallo liebe Leser,

da ich die letzte Woche auf Messen verbracht habe, gibt es diese Woche keinen Text von Amel sondern einen Messebericht.

Dienstag bis Freitag war ich dienstlich in Dresden auf einer Fachmesse, was ziemlich cool war. Auf Arbeit soll ich eine neue Messanlage kaufen und dementsprechend konnte ich als potentieller Käufer mit den Firmen sprechen. Das macht natürlich vielmehr Spaß als wenn man etwas verkaufen soll. Es waren allerdings immer lange Tage, so dass ich Abends nicht mehr zum Schreiben gekommen bin:-(

Am Samstag dann ging es in aller Frühe zur Buchmesse nach Leipzig. Anfangs, in Berlin auf dem Weg zur S-Bahn, kam ich mir in meinem Steampunk-Outfit noch etwas seltsam vor, aber als der Bahnhof dann voller Cosplayer war, habe ich mich richtig heimisch gefühlt – auch wenn Cosplayer viel jünger als Leute in Steampunk-Klamotten sind, wie mir aufgefallen ist.

Auf der Buchmesse dann bin ich als erstes zum Stand des Lysandra-Verlags, denn ich wollte ja die Anthologie mit meiner Geschichte endlich in den Händen halten. Und ich muss sagen, die Arbeit hat sich wirklich gelohnt. Ein wunderbarer Einband, Hardcover mit Lesebändchen und einfach wunderschön gestaltet. Wenn ihr entweder auf hübsche Bücher oder auf Steampunk oder auf BDSM-Geschichten steht, kann ich euch das Buch nur empfehlen (So, Schleichwerbung platziert:-) ).

Nachmittags gab es dann ein Meet & Greet mit den Autoren (sieben der zwölf waren da). Natürlich alle steampunkig angezogen. Dann haben wir unsere Exemplare bekommen und durften zwei Stunden lang Bücher signieren und für Fotos posieren – und natürlich die anderen Autoren kennen lernen. Ich fand es echt schade, dass ich nach den zwei Stunden dann schon wieder gehen musste, um den Zug zurück nach Berlin zu kriegen. Meinetwegen hätten wir mit den Autoren auch gerne noch ein Abendessen machen können, denn es war echt nette Gesellschaft.

Wie ihr merkt, hatte ich eine ziemlich schöne Woche, aber leider überhaupt keine Zeit zum Schreiben, was ich ein wenig schade finde. Ich hatte eigentlich gehofft, im Zug Zeit zu haben, um die nächste Hepkaale-Geschichte (Hepkaale und der Drache) endlich anzufangen, aber da ich immer nette Unterhaltung unterwegs hatte, ist daraus irgendwie nix geworden. Naja, dann versuche ich eben komemnde Woche, endlich wieder etwas vernünftiges zu schreiben und euch neues von Amel zu berichten.

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