Roman-Status #18 und Veröffentlichung

Heute gibt es mal wieder einen Text über das Schreiben von mir, denn ich habe ja lange nicht mehr von meinem Horjekjobolo-Roman erzählt. Außerdem wird eine Geschichte von mir veröffentlicht, und auch das halte ich für erwähnenswert – auch wenn sie nicht direkt mit Amel zu tun hat.

Mein letzter Roman-Status war ja, dass ich beim NaNoWriMo sehr erfolgreich war. Und wie im vorherigen Jahr auch schon habe ich nach dem Ende des NaNo nicht mehr viel geschafft. Außerdem muss ich für den Roman noch immer das Ende plotten. In den nächsten Szenen müssen sich meine Hauptfiguren sich um alles mögliche Streiten, um so die Geschichte voran zu bringen, aber das sind Sachen, die mir einfach nicht so liegen (weder beim Schreiben noch im normalen Leben).

Aber da der Roman ja ein Stück weit schwierig sein sollte und ich dort Figuren mit mehr Tiefgang ausprobieren wollte, muss ich da wohl durch und demnächst aus den 1200 Wörtern Stichpunkten schätzungsweise 40 – 60 konkrete kurze Szenen planen, die ich dann am Ende nur noch runterschreiben muss. Aber wenigstens weiß ich seit dem letzten NaNo, dass ich das dann auch schaffe, wenn ich eine Deadline habe.

Außerdem gibt es von meinem Schreiben noch etwas positives zu berichten, denn am 21.03.2017 wird von mit ein Text in einer Anthologie veröffentlicht. Das finde ich logischerweise super, also muss ich euch davon erzählen, auch wenn es mit dem Amel-Projekt nichts zu tun hat.

Die Anthologie ist eine Sammlung von Steampunk-Erotik-BDSM-Geschichten und sie erscheint bei Lysandra Books. Es geht da um ein BDSM-Hotel im Steampunk-London und den geheimen Zirkel der dreizehn Steam-Master… Die Beiträge werden von einer spannenden Rahmenhandlung zu einer gemeinsamen Geschichte in dieser faszinierenden Welt verwoben.

Meine Geschichte geht um den schottischen Luftschiffkapitän Clyde Stirling, den ich mir vor längerer Zeit schon ausgedacht habe, und warum er zu Recht zum erlesenen Zirkel der Steam-Master gehört. Natürlich geht es auch um die junge Frau, die den Gerüchte um den legendären Kapitän auf den Grund gehen will…

Wer mehr darüber wissen will, die Seite zur Anthologie findet ihr hier. Da überlegt wird, aus der Anthologie eine Reihe zu machen, sitze ich momentan natürlich daran und plane einen ganzen Roman in der Welt. Und genau an der Stelle gibt es eine Verbindung zum Amel-Projekt, denn das, was ich beim Planen des Horjekjobolo-Romans so gelernt habe, kann ich nun praktisch umsetzen, um nicht die gleichen Fehler erneut zu machen.

Für die Anthologie schreibe ich übrigens unter einem Pseudonym, wer möchte, kann ja raten, welches meines ist. Falls ihr am Samstag auf der Leipziger Buchmesse seid, da wird die Anthologie vorgestellt und es gibt ein Meet & Greet mit den Autoren, so auch mit mir. Ich hoffe, viele von Euch dort zu sehen.

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