Karte von Dafah Mawapa

Die Karte zeigt die geographische Region Dafah Mawapa (Tagwärtige Ebene) in Khesib im Jahre 900 AZ.

Die Dafah Mawapa (Tagwärtige Ebene) umfasst den Oberlauf der Uasabi nach dem Austritt aus den Rakam Nahar bis zum Eintritt in die Thaaleth Teleh sowie die umgebende Ebene von den östlichen Bergen bis zur Schwelle von Eushab. Ein Teil des Oberlaufs des Minzar wird ebenfalls der Dafah Mawapa zugeordnet, da die dortigen Orte stärkere Bindungen zu Saj als zu den Städten am Minzar haben.

Die Karte zeigt die geographische Region Dafah Mawapa (Tagwärtige Ebene) in Khesib im Jahre 900 AZ. Gehe mit der Maus über einen Ort, um weitere Informationen zu erhalten oder scrolle einfach nach unten.

Azrak Sahjahrah (Grünenbaume, 10854 Einwohner) ist eine große Stadt am Azrak. In Azrak Sahjahrah beginnt der Mustar-Azrak-Kanal, der den Uasabi mit dem Minzar verbindet.

Azraksahjafim (Grünebammünde, 4699) ist seit dem Bau des Mustar-Azrak-Kanals eine bedeutende Hafenstadt, da von hier aus sowohl der Uasabi als auch der Minzar mit Schiffen befahren werden kann.

Bladah (Stadting, 4851 Einwohner) war urspünglich ein Holzfällercamp von Saj, ist jedoch im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Stadt herangewachsen. Auf den gerodeten Flächen wird intensiv Landwirtschaft betrieben.

Budeyrahpanthar (Seeinghafen, 432 Einwohner) am Ramadey Budeyrah wurde von Einwohnern von Bladah als Alternativhafen zu Saj gegründet. Zweihundert Jahre nach der Gründung hat sich der Ort etabliert, so dass ca. 3 % des per Schiff transportierten Rohholzes in Budeyrahpanthar verschifft werden.

Bukehakla (Essensplatzing, 2488 Einwohner) ist eine Stadt in der nachtwärtigen Dafah Mawapa. In Bukehakla ist der wichtigste Markt in der Region. Alle vereinzelten Gehöfte in der Region handeln ihre Lebensmitteln in der Stadt.

Chupadhah (Broting, 940 Einwohner) ist ein Ort, der aus einigen, weit verstreuten Höfen besteht. Der Ort gilt als die Kornkammer von Saj, da hier ein großer Teil der Lebensmittel angebaut wird, die in Saj verbraucht werden.

Eptamatah (Ankomming, 39 Einwohner) ist ein Bauerndorf in der Ebene des oberen Minzar.

Eushabijm (Vielengrasing, 10085 Einwohner) ist eine der wichtigsten Städte am oberen Minzar. Auf Grund der engen Verbindungen zu Saj zählt diese Region zur Dafah Mawapa und nicht zur Dafah Minzar.

Eushabijmark (Vielgrasau, 22 Einwohner) ist ein kleines Bauerndorf am Ufer des Oberen Minzar.

Fakufahmella (Grubinghall, 40 Einwohner) wurde an einer Stelle gegründet, an der salzhaltiges Gestein zu Tage tritt. Entdeckt wurde das Gestein durch salzliebende Pflanzen, die sonst nur am tagwärtigen Meer im Flutbereich vorkommen.

Fakufahsarey (Grubrosan, 78 Einwohner) liegt in der östlichen Dafah Mawapa. In Fakufahsarey wird Ton gewonnen und zu Töpferwaren verarbeitet. Seinen Namen hat der Ort durch den Rosafarbenen Farbstoff der Sarey-Blume erhalten, der zum Färben der Töpferwaren benutzt wird.

Fathanah (Ackering, 2644 Einwohner) war ursprünglich eine Holzfällersiedlung, die mittlerweile von der Produktion und Weiterverarbeitung von Lebensmitteln lebt.

Gahabah (Waldening, 13944 Einwohner) ist eine Stadt am Uasabi Masdar. In Gahabah gibt es mehrere Erzhütten sowie einige Betrieb, die aus dem Metall Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände herstellen.

Hakla Mesyata (Fallenwalde, 101 Einwohner) wurde mitten in der Waldebene errichtet. Der Ort ist eine Holzfällerisedlung, in der Saj-Bäume gefällt werden und mit Hilfe von Ochsenkarren nach Saj transportiert werden. In der Anfangszeit bestand Hakla Mesyata nur aus einem Gasthaus an der Straße nach Hamatcheyfim, doch bereits wenige Jahrzehnte später kamen die ersten Holzfäller.

Haklakala (Feldenburg, 111 Einwohner) wurde von Menschen gegründet, deren ideal eine möglichst naturnahe Lebensweise ist. Daher lebt der Ort hauptsächlich vom Jagen von Tieren und dem Sammeln von Früchten und Pflanzen.

Halka (Ranken, 1440 Einwohner) ist eine Stadt in der Dafah Mawapah, die bekannt für ihre Seilereien ist.

Hamatcheyafim (Wildenmünde, 760 Einwohner) liegt in einer fruchbaren Flussaue am Zusammenfluss von Hamatcheya und Quelluasabi. Neben seinen landwirtschaftlichen Produkten und seiner Bedeutung als Handelsplatz ist der Ort insbesondere für seine drei Messerschmeiden bekannt.

Hamedjhadra (Randenstedt, 50 Einwohner) ist ein Ort in der Minzar-Ebene, der enge Verbindungen nach Eushabijm hat.

Harjahadra (Waldenstedt, 294 Einwohner) ist ein Ort in der Dafah Mawapa, der enge Verbindungen nach Eushabijm hat.

Hasan Chalph (Hintersburg, 641 Einwohner) ist eine Stadt am Riehne, in der eine Fähre den Fluss überquert.

Hasan Paba (Meckersburg, 40 Einwohner) ist eine kleine Siedlung am Übergang der Dafah Mawapa zur Dafah Nahar. Der Ort wurde von Schayzor gegründet, einer philosophischen Strömung, die die Unabhängigkeit und Selbstversorgung und das Ablehnen von Technik propagiert.

Hutchupah (Schlafening, 348 Einwohner) ist ein Ort, der aus einem Rasthaus am südlichen Uasabiweg am Abzweig nach Sahbah Jazrah entstanden ist. Neben dem Handel ist die Viehzucht ein wichtiger Erwebszweig in Hutchupah.

Isal Sahaty (Schilfstrand, 1558 Einwohner) ist eine Hafenstadt am Ramadey Budeyrah. Die ersten Bewohner des Ortes lebten vom Fischfang und der Jagd, mittlerweile überwiegt Ackerbau und Handel.

Jabal Estar (Geberxrande, 1514 Einwohner) ist eine Stadt am Riehne. Da die Region eine reichhaltige Tierwelt besitzt, hat sich Jabal Estar zu einem Zentrum der Lederherstellung im Bereich des Tagwärtigen Khesib entwickelt.

Jabal Thaaleth (Drittberge, 20 Einwohner) ist ein kleiner Ort am nachtwärtigen Ende der Dafah Mawapa.

Jadyd Saj (Neuholzing, 21854 Einwohner) ist ein ehemaliges Holzfällercamp im Hinterland von Saj. Durch die dort erfolgende Verarbeitung des Holzes hat sich eine wohlhabend Stadt mit einem recht reichhaltigen kulturellen und gesellschaftlichen Leben gebildet.

Jadydla (Neustadt, 16954 Einwohner) ist eine große Stadt am östlichen Ufer des Ramadey Budeyrah. In Jadydla werden hauptsächlich Lebensmittel aus der Tiefebene des Tanuwah gehandelt. Hierbei besteht eine scharfe Konkurrenz mit Tanuwanah, so dass die Straßen in der Umgebung der beiden Städte besonders gut gepflegt und ausgebaut werden.

Kanaphchafar (Schattentale, 105 Einwohner) liegt in einem Einschnitt in der südlichen Dafah Mawapa. Am Rand des Einschnitts ist ein kleiner Wasserfall, in den die Bewohner des Ortes ein Wasserrad eingebaut haben, um so die Energie des Wassers zu nutzen.

Katiarjapla (Vielenberge, 67 Einwohner) liegt am Übergang der Rakam Nahar in die Mittelgebirge der tagwärtigen Dafah Mawapa am Ufer des Quelluasabi. Der Ort wurde 817 von Händlern aus Saj gegründet, um einen weiteren Stützpunkt für den Handel in dieser Region zu haben. Insbesondere Leder und Holz werden von den Produzenten nach Katiarjapla gebracht und dort gegen Waren des täglichen Gebrauchs getauscht.

Khadarpakal (Grünenkopf, 88 Einwohner) ist ein landwirtschaftlich geprägter Ort am Übergang der Waldebene zur Tiefebene des Nihr Tanuwah.

Kuphar Nazenbura (Weitensestadt, 118 Einwohner) ist ein landwirtschaftlich geprägter Ort am östlichen Rand der Dafah Mawapa. Das Hauptanbauprodukt von Kuphar Nazenbura sind Kartoffeln.

Kuphar Pusphurtayem (Vogelflogstadt, 99 Einwohner) ist ein Ort am Rande der Tanuwah-Tiefebene, in dem sowohl Viehzucht als auch Ackerbau eine große Rolle spielen.

Kuphar Ramadey Budeyrah (Blauseestadt, 366 Einwohner) ist ein Ort am Ramadey Budeyrah, der vom Fischfang lebt und einen großen Teil der Versorgung Sajs mit Fisch übernimmt

Magihrfim (Ockermünde, 3766 Einwohner) ist eine Hafenstadt am Ramadey Budeyrah. Dort werden vielfältige Waren aus dem Hinterland gehandelt und eingeschifft.

Magihrmarg (Ockerau, 155 Einwohner) ist ein Bauerndorf am Oberlauf des Magihr.

Malkanhadra (Treffenstedt, 411 Einwohner) ist ein Ort am südlichen Uasabiweg, der um ein großes Gasthaus herum entstanden ist.

Mar Faten (Leerenweide, 40 Einwohner) ist ein Viehzüchterdorf am südlichen Rand der Dafah Mawapa.

Masarhadra (Feldenstedt, 266 Einwohner) ist ein Ackerbau- und Viehzuchtort im Bereich des oberen Minzar im Einzugsgebiet von Eushabijm.

Mawapapathah (Ebening, 311 Einwohner) liegt an einer Furt über den Riehne. Der Ort ist ein wichtiger Handelspunkt zwischen den Bergen der Thaaleth Teleh, den östlichen Bergen und der Dafah Mawapa.

Mednumpalem (Hohenerzen, 51 Einwohner) ist eine Bergbaustadt im Osten der Dafah Mawapa. Sie wurde 781 gegründet, um die Kupfervorkommen in dieser Gegend auszubeuten. Per Schiff ist Mednumpalem von Jabal Gahny aus zu erreichen, auf dem Landweg auch über Tanuwanah.

Murtafepdjulamat (Hohenfels, 93 Einwohner) liegt in den nachtwärtigen Ausläufern der Rakam Nahar am Ufer des Murtafmaha. Ihren Namen hat die Stadt von den hohen Felsen, die die Schlucht der Murtafmaha hinter der Stadt umrahmen. Hohenfels gilt als die letzte Stadt auf dem Weg zum Wadrasch-Pass, die nicht im Hochgebirge liegt.

Musenharja (Altenwalde, 2304 Einwohner) ist eine Hafenstadt am Uasabi. In Musenharja wird hauptsächlich Brennholz aus dem Altenwald gehandelt.

Nazenmasar (Weitenfelde, 580 Einwohner) ist ein Ackerbauort im Einzugsgebiet von Jadydla.

Nudjtakhan (Reifenrauch, 75 Einwohner) ist eine Hafenstadt am Quelluasaib, die sowohl Umschlagpunkt für Güter als auch Versorgungsposten für die Flussschifffahrt ist. Der Ort wurde bereits 681 gegründet und ist damit einer der ältesten im Bereich des Quelluasabi.

Pakak Myk (Tiefentale, 264 Einwohner) ist ein Ort am Uasabi, dessen Hauptfunktion die einer Versorgungsstation der Schiffahrt ist.

Palakah (Varbinding, 53 Einwohner) ist ein Fischerdorf am südlichen Ramadey Budeyrah.

Pantharkala (Hafensburg, 74 Einwohner) ist ein Versorgungsposten am Uasabi.

Paytasdjulamat (Weissenfelse, 25 Einwohner) ist ein kleiner Ort am tagwärtigen Rand der Dafah Mawapa. Der Ort ist landwirtschaftlich geprägt und wurde im Jahr 881 gegründet. Zwei der fünf Höfe des Ortes versuchen Panzir zu domestieren und können erste Erfolge aufweisen.

Phakandjulamat (Nestenfels, 188 Einwohner) ist ein kleiner Ort im tagwärtigen Bereich der Dafah Mawapa. Die Menschen in Phankandjulamat leben hauptsächlich vom Ackerbau.

Phiekasenhadra (Vorfernstedt, 630 Einwohner) liegt am Übergang von Dafah Mawapa zur Dafah Nahar. Vond en Hügeln hinter Phiekasenhadra hat man einen sehr weiten Blick über die tieferliegende Ebene der Dafah Nahar.

Sahbah Jazrah (Halbinseling, 10354 Einwohner) ist eine Stadt am Ramadey Budeyrah. Ursprünglich war der Ort ein Fischerdorf und eine Versorgungsstation der Uasabi-Schiffahrt. Im Lauf der Zeit hat der Ort eine eigene Wirtschaft entwickelt und importiert mittlerweile selber Fisch aus anderen Orten.

Sahmarunapl (Rotenschuh, 78 Einwohner) ist ein kleines Dorf in der Dafah Mawapa.

Tajarpanthar (Fließenhafen, 2684 Einwohner) ist eine Hafenstadt am Ramadey Budeyrah. Neben dem Fischfang ist die Verarbeitung von Wolle ein Haupterwerb der Stadt.

Tanuwahfim (Mühlfließmünde, 865 Einwohner) ist ein Fischerdorf an der Mündung des Tanuwah in den Ramadey Budeyrah. Auf Grund der sehr unterschiedlichen Bedingungen in Tanuwah und Uasabi ist die Tierwelt in den Gewässern sehr vielfältig.

Tanuwanah (Mühlening, 9170 Einwohner) am Nihr Tanuwah ist bekannt für seine gute Backwaren, die auf Grund ihrer langen Haltbarkeit in einen großen Teil der Dafah Mawapa gehandelt werden.

Taphahkry (Ufersdorf, 3154 Einwohner) ist eine Stadt am nördlichen Ufer des Ramadey Budeyrah, die als Versorgungspunkt der Uasabi-Schifffahrt gegründet wurde. Bekannt ist der Ort für seine Haushaltswarenproduktion aus Fischknochen.

Zespharan (Armbanden, 18 Einwohner) ist ein kleiner Ort, der vom Ackerbau in der Flussaue lebt.

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3 Antworten zu Karte von Dafah Mawapa

  1. 500woerterdiewoche schreibt:

    Boah, das ist ne ganze Menge… Wie lang hast du denn an dieser Liste gesessen?

    Übrigens: Ein paar Buchstabendreher verstecken sich noch in den Texten… 😉

  2. Pingback: Results for week beginning 2015-08-10 | Iron Blogger Berlin

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