Roman-Stauts #10 – Lebenszeichen

So, ich dachte, es ist mal an der Zeit, euch von aktuellen Fortgang meines Roman-Projekts zu berichten. Wobei dummerweise Fortgang eigentlich das falsche Wort ist, denn seit dem Ende des NaNoWriMo hab ich nicht mehr viel daran geschrieben. Irgendwie war dann die Luft raus und ich musste mich erstmal etwas davon erholen – das war nach meinem letzten zwei-Monate-Power-Schreiben (65 K neu + 110 K abtippen) auch schon so.

Außerdem musste ich einen Umzug organisieren, denn seit Januar hab ich einen neuen (und sehr coolen, wie ich finde) Job und deshalb natürlich viel weniger Zeit als vorher beim Arbeitssuchend-sein. Naja, mal kann eben nicht alles haben, entweder man hat genug Geld oder man hat Zeit, aber dummerweise nie beides. Aber ich wollte euch ja eigentlich vom Roman erzählen.

Knapp 1500 Wörter habe ich trotz der widrigen Umstände und des Jetlags – in Greifswald (mehr dazu auf meinem Zweitblog lebenslaenglichgreifswald.wordpress.com) findet alles zwei Stunden eher statt als in Berlin – immerhin dieses Jahr schon geschafft. Und ich hoffe, dass es jetzt im März noch etwas mehr wird, denn ich bin gerade an einer sehr spannenden Stelle und würde sie am Liebsten sofort weiterschreiben, aber dann würde ich wieder so lange schreiben, dass mir massenhaft Schlaf fehlt, und man will ja nicht gleich in den ersten Monaten durch Büroschlaf glänzen. Als muss der Horjekjobolo-Roman noch ein wenig warten, bis es weitergeht.

Auch wenn ich kaum etwas am Roman gearbeitet habe, so hat mich das Amel-Projekt doch weiter beschäftigt und ich habe Details bezüglich der Funktionsweise der Sejereh recherchiert. Sicherlich wird es da demnächst noch mehr Artikel zu geben.

Nachtrag: Dieses Wochenende war ich auf einem Astronomie-Wochenende in Bayern und hatte in der Bahn Zeit zum Schreiben und hab weitere 2000 Wörter geschrieben. Dabei habe ich festgestellt, dass sich manche Figuren fast wie von alleine schreiben (die, aus deren Perspektive ich im NaNoWriMo geschrieben habe) und es bei anderen kaum voran geht (deswegen habe ich deren Szenen nicht im November geschrieben). Aber die anderen müssen eben auch geschrieben werden, und wahrscheinlich ist das auch ein Grund dafür, dass ich so lange nicht weitergekommen bin.

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3 Antworten zu Roman-Stauts #10 – Lebenszeichen

  1. Pingback: Results for week beginning 2015-03-09 | Iron Blogger Berlin

  2. 500woerterdiewoche schreibt:

    Dann sei mal schön weiter fleißig 😉

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